Amateur Communities im Test

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Nachfolgend findet Ihr eine Übersicht der 10 am besten bewertesten Portale, durch einen Klick auf den nachfolgenden Button gelangt Ihr zum Archiv aller bereits getesteten Portale.

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Privatepornos.com

Einleitung

Jede Woche durchsuchen wir das Netz erneut nach frivolen Amateur Communities und jede Woche aufs Neue werden wir auch wieder fündig, Heute haben wir zum Beispiel das Portal privatepornos.com für Euch im Gepäck, welches es auch schon eine ganze Weile lang gibt. Fast 14 Tage haben wir uns für einen Test dieses Portals Zeit gelassen, schließlich soll der daraus entstehende Testbericht auch ausführlich aufschlussreich ausfallen, das Ergebnis könnt Ihr Euch nachfolgend zu Gemüte führen, viel Spaß!

Funktionen

Beginnen wir mal mit der Startseite von privatepornos.com, welche zwar vom Design her nicht wirklich der Knaller ist, dafür aber jede Menge Informationen für die Besucher der Seite bereithält. Man erhält sowohl einen Überblick über die angemeldeten Amateure der Plattform, als auch über deren hochgeladenen Filme und Bilder, man kann sich also schon mal einen Eindruck von den vielen privaten Pornos verschaffen, ohne sich gleich auf dem Portal zu registrieren. Wer mehr sehen will, kommt an der kostenlosen Registrierung allerdings nicht vorbei und muss die 2 Minuten Zeit investieren, anschließend findet man sich dann im Mitglieder-Bereich wieder. Beachten sollte man allerdings, dass der Freemail-Anbieter gmx.de anscheinend Probleme mit der Absenderadresse hat, denn dort kommen die Aktivierungs-Mails gar nicht erst an. Im inneren Bereich angelangt, schauen wir uns sogleich die angebotenen Features an, welche leider nicht besonders zahlreich vorhanden sind. Man kann nach Amateuren sowie deren Content suchen, sich die hochgeladenen Bilder und Videos auf der Plattform anschauen sowie einen Webcam Chat mit diesen starten, zumindest wenn der jeweilige Amateur dies unterstützt. Einen Live-Messenger gibt es auch noch, mit diesem kann man in Echtzeit mit den Amateuren kommunizieren, dies dürfte gerade für die Verabredung von Sextreffen sehr interessant sein. Praktisch ist noch, dass man sich bei jedem Amateur auf eine Art Newsletter setzen lassen kann, lädt dieser neue Videos und/oder Bilder hoch, wird man per interner Nachricht darüber informiert. Das war es aber auch schon in punkto Features, da haben wir wirklich schon bessere Plattformen gesehen, auch in punkto Performance kann uns die Plattform nicht überzeugen, teilweise ist die Plattform sehr langsam und auch die Usability lässt vielerorts zu wünschen übrig.

Amateure

Auch in punkto Amateure sieht es nicht ganz so prickelnd aus, lediglich etwas mehr als 1.500 Amateure sind auf der Plattform angemeldet, männliche Sender schon inbegriffen. Während unseres Tests waren stets im Schnitt um die 100 Amateure online, bei manch anderer Plattform findet man teilweise 5 mal so viele Amateure vor welche gerade online sind, hier ist also nicht allzu viel los. Die angemeldeten Amateure mit welchen wir Kontakt hatten, waren allerdings sehr nett und zuvorkommend, diesbezüglich können wir uns also nicht beklagen. Auch fleißig scheinen die angemeldeten Amateure zu sein, mehr als aktuell 50.000 hochgeladene Amateur Pornos können nicht lügen, Bilder gibt es sogar noch einige mehr, man wird auf der Plattform also schon eine Weile was zu tun haben, unabhängig davon wie viele Amateure dort nun angemeldet oder derzeit online sind. Praktisch ist diesbezüglich auch, dass die Amateure die Möglichkeit haben sogenannte „Freeclips“ hochzuladen, welche sich die User der Plattform auch ohne Coins auszugeben anschauen können, wenn man sich einen Eindruck von einem Amateur Girl verschaffen möchte, kann man dies hier also ohne Risiko tun.

Kosten

Wer hätte das gedacht, auch auf privatepornos.com muss man für die meisten Filme und Videos seine Geldbörse öffnen, ansonsten wird man nicht in den Genus der heißen Sachen kommen, auch der Webcam Chat ist nicht kostenlos nutzbar. Privatepornos.com orientiert sich diesbezüglich an den großen Konkurrenz-Communities und arbeitet ebenso mit den bekannten „Coins“, einer internen Währung welche im Prepaid-Verfahren von den Mitgliedern gekauft und auf der Plattform für Videos, Bilder, Chats usw. eingelöst werden können. 200 Coins schlagen mit 19,90€ zu Buche, wobei es bei einer höheren Menge auch noch lohnende Boni gibt, bei einem Kauf von 1.000 Coins erhält man zum Beispiel noch satte 40% Bonus-Coins oben drauf, das lohnt sich wirklich! Auch einen sogenannten VIP-Status kann man erlangen, dieser schlägt mit 24,90€ im Monat zu Buche und beinhaltet monatlich 300 Coins, exklusive VIP-Videos sowie 10 kostenlose Nachrichten pro Monat. Alleine schon wegen der Coins könnte sich dies für viele Mitglieder lohnen, man sollte diese Möglichkeit aber zumindest im Hinterkopf behalten. Bezahlen kann man seine Coins mittels Bankeinzug, Kreditkarte, Click & Buy, Sofort-Überweisung, Überweisung sowie per SMS, die Auswahl passt und ist konkurrenzlos groß.

Sicherheit

Sicherheit im Netz wird ein immer wichtigeres Thema, gerade im Erotik-Bereich sollte man seinen Nutzern ein höchstes Maß an Sicherheit bieten, denn wenn hier Daten abhanden kommen zieht dies häufig auch ganz drastische private Probleme mit sich. Bei privatepornos.com wird die Sicherheit der Benutzer aber leider nicht besonders groß geschrieben, so wie es bedauerlicherweise auf fast allen anderen erotischen Angeboten im Netz auch der Fall ist. Der komplette Mitglieder-Bereich ist nicht verschlüsselt worden, erst wenn es ans bezahlen geht wird die Übertragung mittels einer SSL-Verschlüsselung gesichert. Optimal ist dies nicht, allerdings zumindest ausreichend. Bei den Amateuren sieht es ein wenig besser aus, wie auch auf anderen Portalen üblich müssen diese im Zuge Ihrer Anmeldung sowohl gültige Ausweisdokumente als auch das obligatorische Fakecheck-Bild einreichen, ansonsten werden diese nicht als Amateur freigeschaltet und können somit auch keine Videos und Bilder hochladen.

Fazit

So richtig vom Hocker gehauen hat uns privatepornos.com nicht, so wirklich schlecht ist die Community allerdings auch nicht, die Frage ist nur aus welchem Grund man sich auf dieser anmelden sollte, gibt es doch wesentlich bessere Alternativen im Netz. Wer nach Amateuren Ausschau hält, welche nicht auf jeder Plattform zu finden und noch unverbraucht sind, der kann das Portal beruhigt mal ausprobieren, ansonsten sollte man sich aber lieber an unsere Top 5 halten.

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  1. Kim schrieb:

    Hallo, ich wollte auch mal meinen Senf dazu geben 🙂

    Die Plattform war nicht immer so schlecht, vor 1-2 Jahren hat man sich dort so richtig wohlgefühlt, keine Ahnung ob da noch was passiert 🙁

    LG Kim

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